Männer gesucht

Hennebergchor sucht Verstärkung – der Nachwuchs fehlt

Der Hennebergchor besteht seit über 40 Jahren und ist in Poppenbüttel ein bekannter und gern gesehener Gast bei verschiedenen Anlässen. Mit seinem großen Repertoire an stimmungsvollen Liedern entführt der Chor zu allen möglichen Anlässen seine Zuhörer in verschiedene Welten, wobei der Schwerpunkt im maritimen Bereich liegt. „Wir haben eine große Anzahl an Stammzuhörern, die gern immer wieder zu unseren Konzerten kommen. Dort können sie mitsingen und mitschunkeln und ihre Sorgen für einen Abend mal vergessen. Unsere Zuhörer schätzen die breite Bandbreite an hoch- und plattdeutschen sowie zum Teil auch englischen Liedern“ verrät Chorleiterin Katrin Redepenning.

Als einziger Hamburger Chor hat dieser in den vergangenen vier Jahren erfolgreich zwei Shantymusicals aufgeführt und damit einen großen spartenübergreifenden Schritt gewagt. Zu den Konzerten gehören auch jedes Jahr gemeinsame Ausfahrten und das traditionelle Weihnachtsessen. Generell feiert der Chor gern auch zusammen seine besonderen Anlässe, was die Mitglieder untereinander sehr zusammenschweißt.

Leider hat auch der Hennebergchor seit Jahren mit dem demographischen Wandel zu tun. In letzter Zeit schlägt dieser leider verstärkt zu, und so dünnt sich der Chor zum Leidwesen aller mittlerweile stärker aus. Gerade an der Männerfront ist dies extrem zu bemerken. „Wir suchen dringend Verstärkung, sonst wird dieser traditionsreiche Chor in ein paar Jahren nur noch Geschichte sein.“

Zum Jahr 2026 stellt sich der Chor ein bisschen neu auf und verlagert den Probentag nun auf den Montag. Gesungen wird immer von 18-20 Uhr. Die Probentage finden im Festsaal im Hospital zum heiligen Geist statt. Mit der Veranstaltungsleitung besteht seit vielen Jahren eine tolle und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

„Wir freuen uns über Interessierte, die vorbeikommen und mitmachen möchten. Man kann bis zu 5 x austesten, ob man sich bei uns wohlfühlt, man muss also nicht gleich eintreten, sondern kann sich mit der Entscheidung Zeit lassen.“

Und auch über weitere Musiker würde sich der Chor freuen. In der choreigenen Band sind ebenfalls krankheitsbedingte Ausfälle zu verzeichnen. So wäre zum Beispiel ein/e Gitarrenspieler/in ein zusätzlicher Gewinn. Der Chor freut sich auf ein schönes neues Jahr 2026 und wünscht allen Lesern gute Gesundheit. Und schauen Sie gern mal vorbei, es lohnt sich.

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